Wednesday, June 29, 2011

Meine Tour als Best of Wandern Wandergesicht 2011



Bin gerade zurück von meiner erlebnisreichen Fotoshooting/Wandertour als Best of Wandern Wandergesicht 2011 . Bei einem Casting ausgewählt, durfte ich durch vier ausgewählte Premium-Wanderregionen reisen. Die Tour begann in Winterberg im Sauerland, ging über das schöne Müllerthal in Luxemburg und den Naturpark Nordvogesen im Elsass bis zum Hochschwarzwald mit dem Feldbergsteig und einem adrenalinschubreichen Besuch im Action Forest, einem Klettergarten.


Wir fünf Wandergesichter 2011 wurden vor Ort von den jeweiligen Tourismusverantwortlichen hervorragend bertreut, erfuhren sehr viel über die einzelnen Regionen und konnten die Qualität der Wanderwege ausführlich testen. In den jeweiligen Best-of-Wandern Testcentern der Regionen kann man kostenlos Equipment von Bergans, Vaude, Scarpa und Euroschirm ausleihen, ein super Service.

Die ganze Tour wurde von einem Fotografen begleitet und natürlich haben wir auch selbst viel fotografiert. Es war eine tolles Erlebnis und wir hatten richtig viel Spaß. Und ich plane gerade schon meine nächsten Aufenthalte in den besuchten Wanderregionen.

Ausführliche Berichte und Fotos gibt es auf der Webseite www.best-of-wandern.de oder bei Facebook unter http://de-de.facebook.com/bestofwandern.

Tuesday, October 26, 2010


Kurzurlaub in Mallnitz


So, das war mal wieder sehr schön. Ein verlängertes Wochenende in Mallnitz/Kärnten mit ein paar schönen Wanderungen, aufs Arthur-von-Schmidt Haus und auf den Auernig. Sogar Schnee gab es schon. Und viel Spass hatten wir auch.

Weitere Fotos von Mallnitz gibt's auch in meinem Webalbum unter http://picasaweb.google.de/heiska123/Mallnitz1010#

Wednesday, September 01, 2010

Bayern















Jetzt war ich ein paar Tage in Bayern/ Regensburg, das Wetter war leider ziemlich übel für Ende August, es war kalt und regnerisch, aber zwischendurch hat der Himmel auch aufgerissen und ich habe den typischen blau-weißen bayerischen Himmel genießen können. Eine gute Gelegenheit also, mich weiter mit meiner neuen Kamera Canon Eos 450D zu beschäftigen. Regensburg ist wirklich eine tolle Stadt. Der komplette Link zum Fotoalbum:

Tuesday, August 24, 2010

Kölner Dom


Jetzt räche ich mich dafür, dass ich so lange nichts geschrieben habe:
Hier ein Bild, das ich vom Kölner Dom gemalt habe.

Noch mehr Fotos von Balkonien

Fotos



Da ich zum Geburtstag eine Spiegelreflexkamera bekomme - eine Canon EOS 450D, werde ich hier mal meine ersten Versuche veröffentlichen. Geburtstag habe ich zwar erst morgen, aber die Kamera habe ich schon und konnte sie schon ausprobieren. Also hier ein paar Fotos von meinem Balkon.

Lange her

Wow, das ist lange her. 2007 der letzte Eintrag. Ich hatte ganz vergessen, dass ich einen Blog habe.. Schöne große digitale Welt. Also werde ich diesen Blog hier mal wieder aktivieren und versuchen, regelmäßiger etwas zu schreiben.

Monday, March 19, 2007

Namibia

So, Ihr Lieben, jetzt komme ich doch endlich mal dazu, hier von meiner Namibia-Reise vom 2.12.-18.12.06 zu berichten. Erst ging es mit Air Namibia von Frankfurt (ca. 10 Stunden und nur 1 Std. Zeitverschiebung) nach Windhoek, der Hauptstadt von Namibia mit ca. 180.000 Einwohnern und eigentlich nur als Start- und Endpunkt einer Namibia-Reise zu empfehlen, da es eine ziemlich langweilige Stadt ist, in der es nicht allzuviel zu tun gibt. Übernachtet habe ich dort in Klein-Windhoek in einem netten kleinen Hotel (Roof of Africa), in dem man schnell auch andere Herumreisende kennenlernte.

Nach zwei Tagen vor Ort ging es dann mit Drifters auf die Namibia-Rundreise, im umgebauten Safari-Truck mit kompletter Zeltausrüstung. Und unser großes Glück -im Truck, der für 17 Leute ausgerichtet ist, fuhren wir mit nur 5 Leuten und 1 Guide - so hatten wir also Platz ohne Ende. Die Reise selbst führte zunächst in ein Drifter-eigenes Camp im Namib Rand Nature Reserve, dann weiter über die weltbekannten Dünen von Soussuvlei, dann nach Ghanab - mitten in der Pampa - dann nach Swakopmund, einem ebenfalls recht kleinem Städtchem am Meer (das Meer ist übrigens aufgrund eines kalten Meerestroms viel zu kalt zum Schwimmen), dann weiter über Cape Cross (zigtausend lärmende und stinkende Robben) nach Spitzkoppe (tolle Felsformationen), Twyfelfontein (jahrhundertealte Felsmalereien und Gravuren), nach Palmwag, eine kleine Palmoase in der Wüste, zu den beeindruckenden Epupa-Falls an der angolanischen Grenze und zuguterletzt in den gigantisch großen Etosha-Nationalpark. Wir sind in 12 Tagen ca. 3.500 km gefahren und haben eine Menge gesehen und erlebt, vor allem tolle Landschaften, Natur, Einsamkeit, die Weite des Himmels, irre Sternenhimmel. Das schöne an diesem Land ist, dass es bei einer fast 2,5-fachen Größe Deutschlands nur ca. 1.7 Mio. Einwohner hat und man sehr selten Menschen oder auch anderen Touristen begegnet.

Die Campgrounds sind zwar als solche ausgewiesen, aber im Grunde waren wir fast immer alleine dort und sie sind anders, als man es von normalen Campingplätzen kennt - meist halt nur ein mit ein paar Steinen markiertes Areal, wo man mit Glück noch eine Dusche mit fließendem Wasser und ein Klo hat, manchmal auch kein Wasser und 1 Plumpsklo, dazu eine Lagerfeuerstätte und ein gemauertes Tischchen sowie ein paar schattenspendende Bäume. Und man meistens völlig alleine ist. Rundherum laufen dann Strauße und Antilopen herum, natürlich ohne Zaun. Nur im Etosha-Park ist der Campground eingezäunt, aber das war auch gut so, denn die Löwen brüllten direkt neben dem Zelt, aber immerhin hinter dem Zaun.

So konnte man dann die Abende am Lagerfeuer genießen, wir brieten meist irgendein Antilopenfleisch auf dem Feuer, guckten in die Sterne und tranken ein paar Bierchen dazu.

Besonders beindruckend fand ich übrigens auch die gewaltigen Epupa-Wasserfälle. Das war für mich ein Ort, wo ich mit zig anderen Touristenbussen gerechnet hätte und dass man dort vielleicht für eine halbe Stunde zum Fotografieren abgeladen würde - so wie man das aus anderen Ländern, z.B. Amerika kennt. Aber nein, wir waren wieder fast die einzigen und zelteten direkt am Wasserfall. Rundherum vermischte sich das Einheimischen-Leben mit dem Leben im Camp. Auch als wir das Naturvolk der Himbas besuchten, wurden wir nicht mit dem Jeep dort hingekarrt, sondern wir liefen schön 2 Stunden in sengender Hitze zu den Himbas, gaben ihnen erstmal Gastgeschenke wie Maismehl, Zucker und Kaffee, durften uns dann alles ansehen und Fotos machen und dann liefen wir halt wieder 2 Stunden zurück. Es war also noch nicht dieser Instant-Schnell-Tourismus.

Ja, alles in allem war das wirklich eine tolle Reise und als ich wieder in Deutschland war, habe ich im Supermarkt wirklich erstmal Platzangst bekommen, soviele Leute habe ich in den ganzen zwei Wochen insgesamt in ganz Namibia nicht gesehen...

Und hier kommt mein Webalbum zu dieser Reise:
Namibia Safari Dezember 2006

Tuesday, November 28, 2006

25 Jahre Abi

Ja liebe Freunde, man glaubt es kaum, jetzt habe ich doch tatsächlich 25 Jahre Abi. Die Lehrer, die wir damals hatten, waren wahrscheinlich halb so alt wie ich heute :-)) Und jetzt gab es doch glatt das passende Abitreffen dazu, an meiner alten Schule, dem THG Kerpen, jetzt Europa Gymnasium. Es gibt dort jedes Jahr am 1. Freitag nach dem Buß- und Bettag ein Abitreffen für alle Abiturienten und die Jubilare werden gesondert eingeladen. Eine aus unserer Stufe hatte sich die Mühe gemacht, für uns bzw. die Jahrgänge 1981-1986 in einem Teil der Mensa, die Cafeteria, eine extra Veranstaltung für uns aufzuziehen, mit Buffet und so weiter. Und Namensschildchen - das war zum Teil ganz hilfreich, nach 25 Jahren, und immerhin waren wir ja ca. 150 Leute in der Stufe. Manche Männer erkannte man wegen Haarverlust, Haargrau oder zahlreichen Kilos gar nicht mehr wieder, aber auch das hielt sich eigentlich in Grenzen. Die meisten hatten doch tatsächlich mehr oder weniger ihre Figur behalten.

Und es war ein großes Hallo, viel viel Gequatsche, viel Wiedersehensfreude von verloren gegangenen früheren Bekannten und Freunden, bei einigen hat man zumindest vor, den Kontakt wieder etwas aufleben zu lassen. Einige waren auch von recht weit her angereist. Und ein paar Lehrer waren auch da, auch wenn man die z.T. kaum mehr erkannte.

Interessant fand ich, dass man zu vielen Leuten, mit denen man früher mal wirklich enger befreundet war, eher keinen richtigen Draht mehr fand, dafür aber plötzlich stundenlang mit anderen quatschen und Spass haben konnte, mit denen man früher so gut wie keinen Kontakt hatte. Schön waren dann auch so Gespräche wie: "Dein Name sagt mir jetzt nichts,...blablabla... in welchem Leistungskurs warst du denn?....Ach, dann waren wir im gleichen Leistungskurs!! Mit vielen Namen und Gesichtern konnte ich zwar etwas anfangen, wusste aber nicht mehr genau, in welchem Zusammenhang ich etwas mit ihnen zu tun hatte, ob wir in der gleichen Klasse, in den gleichen Kursen, in den gleichen Leistungskursen oder auf gemeinsamer Klassenfahrt waren. Und zu welcher Zeit ich wann mit wem mehr zu tun hatte und wer noch dazu gehörte... Und bei einer Stufe mit 150 Leuten kann man natürlich nicht alle kennen, es gab also tatsächlich welche, wo mir weder Namen noch Gesicht etwas sagten. Aber schön war's auf jeden Fall und die Zeit war viel zu kurz, es gab doch so einige, mit denen ich mich auch noch gerne unterhalten hätte. Nächstes Jahr gehe ich auf jeden Fall wieder mal hin, auch wenn dann natürlich nicht so viele von unserer Stufe da sein werden.. Und hier ein paar Fotos vom Treffen:

http://www.hm-image.de/Abi1981-2006/index.htm

Wednesday, November 22, 2006

Jetzt bin ich auch dabei..

Hallo liebe Freunde, jetzt versuche ich mich hier auch mal in der Blogosphere. Da inzwischen einige meiner Freunde einen eigenen Blog betreiben und ich natürlich auch up to date sein möchte, starte ich jetzt auch mal so ein Ding - auch wenn ich noch nicht so genau weiß, was ich hineinschreiben werde.. Aber das wird sich ja dann vielleicht im Laufe der Zeit von selbst ergeben. Ist auf jeden Fall eine nette Möglichkeit, einige meiner Freunde, die weiter weg oder gar auf anderen Kontinenten verweilen, ein bisschen an meinem Leben und dem Leben in Köln teilhaben zu lassen. So, dass soll's für heute erstmal gewesen sein.

heiska